Wer kennt nicht den Jägerchor aus seinem „Freischütz“? Carl Maria von Weber - ein TONGER-Autor!
30. Mai 2008


Wer kennt nicht den Jägerchor aus seinem „Freischütz“? Carl Maria von Weber  -  ein TONGER-Autor!

Entdecken Sie im Shop mehr als ein Dutzend seiner Werke, darunter sind sicher auch viele Überraschungen.

 

 weber Wer kennt nicht den Jägerchor aus seinem „Freischütz“? Carl Maria von Weber  -  ein TONGER-Autor!

 

Entdecken Sie im Shop mehr als ein Dutzend seiner Werke, darunter sind sicher auch viele Überraschungen.

 Carl Maria von Weber 

 


Natürlich ist die romantische Oper „Der Freischütz“ bis heute sein bekanntestes Werk, und bei uns erhalten Sie daraus eine repräsentative und wirkungsvolle Auswahl von Stücken:

Jägerchor  „Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen“   
                für Männerchor a cappella                                               E 1076
                für Männerchor mit Begleitung                                         S 226
                für gemischten Chor mit Begleitung                                 S 2089
               (Begleitung wahlweise Klavier, Orchester oder 4 Hörner)

Gebet der Agathe „Leise, leise, fromme Weise“

                           für gemischten Chor mit Begleitung                      S 2224
                           für Frauenchor mit Begleitung                              S 3078
                          (Begleitung wahlweise Klavier oder Orchester)

Brautjungfernchor „Wir winden dir den Jungfernkranz“    

                           für gemischten Chor mit Begleitung                      S 2299
                           für Frauenchor mit Begleitung                              S 3068
                          (Begleitung wahlweise Klavier oder Orchester)

 

Auch Webers 1824 geschriebene Oper „Euryanthe“ enthält einen schwungvollen

Jägerchor  „Die Tale dampfen, die Höhen glüh’n!“
                 für Männerchor                                                             S 227
                 für gemischten Chor                                                      S 2091
                (beide Fassungen a cappella oder mit 4 Waldhörnern aufführbar)

Ein mitreißender Chor aus der Zeit der Befreiungskriege ist

Lützows wilde Jagd „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“
                              für Männerchor a cappella                                S 295
                              für Männerchor und 4 Waldhörner                     S 409

Aus der Musik zum Schauspiel „Preziosa“ stammen zwei „Schlager“, die schon zu Lebzeiten Webers sehr beliegt waren:

Zigeunerchor  „Im Wald, im frischen grünen Wald“
                     für Männerchor a cappella                                         S 362
                     für gemischten Chor a cappella                                  S 2197

Wanderlied  „Die Sonn’ erwacht“
                   für Männerchor a cappella                                            E 891
                   für Männerchor und Orchester                                      S 378
                   für gemischten Chor a cappella                                    S 2296

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Carl Maria von Weber dirigiert

 

Reizvoll, sehr publikumswirksam und zudem kaum bekannt sind für ein A-Cappella-Programm die Männerchorsätze

                     Frühlingslied                                                     S 298
              und  Ei, wie scheint der Mond so hell                         T 1326-2

Überraschen Sie Ihre Zuhörer (und auch Ihre Sänger!) mit dieser schönen Musik!

 

Aus Carl Maria von Webers Klavierwerken  - er selbst war ein exzellenter Pianist -  führen wir ein Originalwerk, das hinsichtlich der technischen Anforderungen auch für jeden Laien zu bewältigen ist und insbesondere auch Kindern Spaß am Klavierspielen macht:

Tanzbüchlein für Klavier                                                          T 2892


 Der Band enthält Kontertänze, Deutsche Tänze, Walzer und Tanzlieder, dazu die Reproduktion eines gezeichneten Weber-Portraits von der Hand des berühmten Dichters Eduard Mörike.

 

Text: Hartmut Becker

 

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Carl Maria von Weber



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